25. Tag – Umwege

Grenzwärterhaus zwischen Schoeneck und Klarenthal

Startpunkt: Rue de la Ferme in Schoeneck. Im nahen Wald folge ich dem Grenzverlauf. Im ehemaligen Grenzwärterhaus zwischen Schoeneck und Klarenthal wartet ein Pizzabäcker auf Kundschaft. Unmittelbar vor dem alten Grenzhaus steigt der Weg nach oben. Wiesen, Wald und Felder bis zur Straße Rue Pasteur.

Entlang der Straße gelangen wir zu einer Wegspinne. Mein GPS-Gerät findet die richtige Spur. Im Wald zwischen Schoeneck und Saarbrücken verlieren wir die Grenzspur im unwegsamen Waldgelände. Immer wieder schlage ich mich durchs Dickicht. Irgendwann stehe ich an der Abbruchkante einer Sandgrube. Hier gibt es kein weiterkommen. Ein Waldweg, den wir zufällig finden, führt in einem großen Bogen vom Grenzverlauf weg. Weiter unten erkennen wir Bahngleise, die Verbindung zwischen Saarbrücken und Forbach. Nach langem Abstieg endlich ein Tunnel. Wir sind im Deutschmühlental angekommen. Die stark befahrene Straße im Tal müssen wir überqueren. Es ist laut entlang der Straße, Emma, die mich heute wieder begleitet, fühlt sich unwohl. Am Drahtzugweiher folgen wir weiter der Straße „Deutschmühlental“. Entlang des Pulverbachs nähern wir uns der Grenzlinie. Hinter dem Hauptfriedhof Saarbrückens verläuft die Grenzlinie zwischen Lothringen und dem Saarland.

Parallel zum Friedhofsgelände und der Rue de la Breme d’Or gelangen wir zur Straße N3 / B41. Durch die Rue de la Princesse wollen wir morgen unseren Weg fortsetzen.

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