40. Tag – Angekommen

Die Moulin Loutzviller an der Schwalb ist Ausgangspunkt der letzten Grenzwanderung entlang der lothringisch-saarländischen Grenze. Direkt auf der Grenzlinie zu laufen ist unmöglich, denn ein breiter Grüngürtel links und rechts der Schwalb ist zum einen Naturschutzgebiet und zum anderen bietet der Grüngürtel keine Komfortzone für Wanderer. Ob ich in den teilweise sumpfigen Wiesen, Heckengestrüpp und weiterlesen…

39. Tag – Morgenglück

Mit Emma starte ich an der Chapelle St. Joseph oberhalb von Ormesviller in Lothringen. Die Grenze haben wir nach wenigen Minuten erreicht. Links und rechts des Weges sehen wir die Grenzsteine schon von Weitem. Der alte Grenzweg wird hier auch für den Pirminiuswanderweg genutzt. Bald verläßt die Grenzlinie den befestigten Weg. Über eine kurz gemähte weiterlesen…

32. Tag – Bliesgaubilder

An der Moulin de la Blies, etwas außerhalb von Saargemünd, starten wir zur ersten Bliesgautour. Der Fluss bildet ab Saargemünd die Grenze zwischen Lothringen und dem Saarland. Die ersten beiden Tage möchte ich auf lothringischem Boden unterwegs sein. In Frauenberg werde ich über die Freundschaftsbrücke ins Saarland wechseln. Von der Moulin de la Blies verläuft weiterlesen…

9. Tag – Auf bekannten Pfaden

Der letzte Teilabschnitt bis zum Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Luxemburg steht heute auf dem Programm. Je nach Wegbeschaffenheit könnten wir gegen Mittag am Moselufer stehen. Den Autobahnlärm haben wir schnell hinter uns, denn ein geteerter Feldweg lässt uns schnell vorwärtskommen. Der erste Wegabschnitt gehört zur Trasse des Saarland-Rundwanderweges. Vor einigen Jahren habe ich das Saarland weiterlesen…

5. Tag – Sommer, Sonne, Wanderspaß

Zwischen Oligbach und Heilenbücherbach finden wir in der Nähe des Diersdorfer Hofes rasch den Grenzverlauf. Es wird ein entspannter Wandertag im Grenzland. Bestellte Felder, alte Streuobstwiesen, Mistelzweige in den Bäumen, blühender Klatschmohn in den Wiesen. Emma trottet an diesem wunderschönen Sommertag mit viel Sonne und einer leichten Prise Wind hinter mir her. Am Ortsrand von weiterlesen…

1. Tag – Wo sich die Grenze im Feld verliert

Von meiner Unterkunft haben wir schnell die Neutrale Straße und damit auch die Grenze erreicht. Mein GPS-Gerät navigiert mich durchs Dorf. Am Ende der Bebauung weht auf der rechten Seite die Fahne der Bundesrepublik Deutschland auf der linken Seite die von Frankreich. An den Feld- und Wiesenrainen wächst die weiß blühende, wilde Möhre, ab und weiterlesen…